Unterschied zwischen Mut und Coolness!

Veröffentlicht in Lustige Texte mit den Tags , am Januar 17, 2010 von majorocks

Mut

Du kommst mitten in der Nacht besoffen heim, deine Frau steht da und wartet auf Dich mit einem Besen in der Hand und Du fragst: “Bist Du noch am Saubermachen oder fliegst Du noch irgendwo hin?”

Coolness

Mitten in der Nacht besoffen heim kommen. Du duftest nach Parfüm und hast Lippenstift am Hemd. Du haust Deiner Frau auf den Arsch und sagst: “Du bist die Nächste…!”

Ich hatte ein wenig Zeit…

Veröffentlicht in Lustige Videos, Musikvideos mit den Tags , , , am Januar 17, 2010 von majorocks

…zum stöbern im World Wide Web und bin auch tolle Sachen gestoßen.

Zum Thema Katzen:

Zum Thema Musik:

Die beste Weihnachtsgeschichte!

Veröffentlicht in Lustige Texte mit den Tags , , am Dezember 17, 2009 von majorocks

8. Dezember

Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter schweben. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch – wir fühlten uns wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee.

9. Dezember

Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben? Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je in meinem Leben hatte. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt und den Bürgersteig freigeschaufelt. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben!

12. Dezember

Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, daß ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich! Bob sagt, daß wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, daß ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, daß das möglich ist. Bob ist sehr nett – ich bin froh, daß er unser Nachbar ist.

14. Dezember

Schnee, wundervoller Schnee ! 30 cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf -20 Grad gesunken. Die Kälte läßt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben! Der Schneepflug kam heute nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, daß ich soviel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte ich würde nicht so Pusten und Schnaufen.

15. Dezember

60 cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei Extra-Schaufeln. Habe den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das ist lächerlich – schließlich sind wir nicht in Alaska.

16. Dezember

Eissturm heute Morgen. Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen, als ich Salz streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.

17. Dezember

Immer noch weit unter Null. Die Straßen sind zu vereist, um irgendwohin zu kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Mußte mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren. Glaube, wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie recht hat! Ich hasse es, in meinen eigenen Wohnzimmer zu erfrieren!

20. Dezember

Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40 cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei. Habe versucht eines der Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. Ich glaube, daß die lügen. Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im März wieder welche rein. Ich glaube, daß die lügen. Bob sagt, daß ich schaufeln muß oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, daß er lügt.

22. Dezember

Bob hatte recht mit weißer Weihnacht, weil heute Nacht noch mal 30 cm von dem weißen Zeug gefallen ist und es ist so kalt, daß es bis August nicht schmelzen wird. Es hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig angezogen war zum Schaufeln und dann mußte ich pinkeln. Als ich mich schließlich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln. Habe versucht für den Rest des Winters Bob anzuheuern, der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er sagt, daß er zu viel zu tun hat. Ich glaube, daß der Blödmann lügt.

23. Dezember

Nur 10 cm Schnee heute. Und es hat sich auf 0 Grad erwärmt. Meine Frau wollte, daß ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt? Ich habe keine Zeit – ich muß SCHAUFELN !!! Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, Sie hat, aber ich glaube, daß sie lügt.

24. Dezember

20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, daß ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte ich kriege einen Herzanfall. Falls ich jemals den Arsch kriege, der den Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch den Schnee. Ich weiß genau, dass er sich hinter der Ecke versteckt und wartet bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 km/h die Straße runtergerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit. Mußte nach dem Schneepflug Ausschau halten.

25. Dezember

Frohe Weihnachten. 60 Zentimeter mehr von der !*?#@$. Eingeschneit. Der Gedanke an Schneeschaufeln läßt mein Blut kochen. Gott, ich hasse Schnee! Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich hab ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, daß ich schlechte Manieren habe. Ich glaube, daß sie eine Idiotin ist.Wenn ich mir noch einmal Wolfgang Petry anhören muß, werde ich sie umbringen.

26. Dezember

Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hierher gezogen? Es war alles IHRE Idee. Sie geht mir echt auf die Nerven.

27. Dezember

Die Temperatur ist auf -30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.

28. Dezember

Es hat sich auf -5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit. DIE ALTE MACHT MICH VERRÜCKT !!!

29. Dezember

Noch mal 30 Zentimeter. Bob sagt, daß ich das Dach freischaufeln muß, oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste was ich je gehört habe. Für wie blöd hält der mich eigentlich?

30. Dezember

Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50.000 DM Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren. 25 Zentimeter vorhergesagt.

31. Dezember

Habe den Rest vom Haus angesteckt. Nie mehr Schaufeln.

8. Januar

Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben. Warum bin ich an das Bett gefesselt ?

 

Quelle: http://www.festpark.de/w029.html

Meine Freundin aus Marzahn!

Veröffentlicht in Best Comedians mit den Tags , am November 15, 2009 von majorocks

Was eine Freude, Cindy startet mit einer neuen Tournee und im März macht sie einen Zwischenstopp in Nürnberg!

Was ist nur mit den Leuten los?!

Veröffentlicht in Lustige Texte mit den Tags , , am Oktober 16, 2009 von majorocks

Diese Originalzitate von Versicherungskunden wurden von der deutschen Versicherungswirtschaft gesammelt:

1. Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.

2. Sofort nach dem Tod meines Mannes bin ich Witwe geworden.

3. Ich bin von Beruf Schweißer. Ihr Computer hat an der falschen Stelle gespart und bei meinem Beruf das “w” weggelassen.

4. Hiermit kundige ich Ihre Haftpflichtversicherung. Ich bin zur Zeit in Haft und brauche daher keine Haftpflichtversicherung.

5. Ich fuhr mit meinem Wagen, gegen die Leitschiene, überschlug mich und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über mein Auto.

6. Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben, dann schlug der Herr auf dem Dach meines Wagens auf.

7. Wäre ich nicht versichert, hatte ich den Unfall nie gehabt. Denn ohne Versicherung fahre ich nicht.

8. Bei dem Autounfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er war gar nicht mitgefahren.

9. Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Aber ich habe kein Kind. Schon gar nicht von Ihrem Computer.

10. Ich habe nun so viele Formulare ausfüllen müssen, dass es mir bald lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben.

11. Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich herausstellte, als ich meinen Kopf hindurch steckte.

12. Im gesetzlich zulässigen Höchsttempo kollidierte ich mit einer unvorschriftsmäßigen Frau in der Gegenrichtung.

13. Ich bitte um Stundung der Kaskoprämie. Seit mein Mann gestorben ist, fällt es mir ohnehin schwer, mein kleines Milchgeschäft hochzuhalten.

14. Dummerweise stieß ich mit dem Fußgänger zusammen. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert, und bedauerte dies sehr…

15. Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.

16. Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er.

17. Ich fand ein großes Schlagloch und blieb in demselben.

18. Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine Absicht mitzuteilen.

19. Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf die Telegraphenstange am Kühler.

20. Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein Vorderteil blickte…

21. Ein Fußgänger rannte in mich, und verschwand wortlos unter meinem Wagen.

22. Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste immer weggetragen werden.

23. Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal passiert war.

24. Der Mopedfahrer, der am Tatort alles miterlebte, hatte der Fahrerin meines Pkw aufrichtig erklärt, dass er seiner Zeugnispflicht nachkommen wird.

25. Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde.

26. Da sich der Fußgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite er rennen sollte, fuhr ich oben drüber.

27. Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir zusammen und verschwand dann spurlos.

28. Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein.

29. Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld, und ich konnte das andere Fahrzeug nicht mehr sehen.

30. Als ich eine Fliege erschlagen wollte, erwischte ich den Telefonmast.

31. Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte, stieß ich frontal damit zusammen.

32. Das andere Auto stieß mit meinem zusammen, ohne diese Absicht vorher anzuzeigen.

33. Zunächst sagte ich der Polizei, ich sei nicht verletzt, aber als ich den Hut abnahm bemerkte ich den Schädelbruch.

34. Als mein Auto von der Straße abkam, wurde ich hinausgeschleudert. Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch.

35. Ebenfalls aus einem Madrider Unfallbericht, von einem Mann, der wegen eines dringenden Bedürfnisses auf der Landstraße gehalten hatte, worauf ein LKW in sein Auto fuhr: “Während ich die Strasse normal befuhr, überkam mich das Verlangen, mich zu erleichtern, weswegen ich das Fahrzeug am Rand anhielt und mich in ein nahes Gebüsch begab. Nachdem ich die Hosen heruntergelassen hatte, kam der Gegner und gab’s mir von hinten mit dem  Kipper.”

36. Ich habe fünf kleine Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren und kann wegen Rheumatismus auch nicht mehr so wie früher.

37. Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt.

38. Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum finden.

39. Ich habe mir den rechten Arm gebrochen, meine Braut hat sich den Fuß verstaucht – ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.

40. Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.

41. Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen behoben.

42. Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr durch meinen Rechtsanwalt erledigt.

43. Die Massage hat meinem Handgelenk wieder auf die Beine geholfen.

44. Wer mir die Geldbörse gestohlen hat kann ich nicht sagen, weil aus meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.

45. Unabhängig davon, dass ich schon verheiratet bin, finde ich es angemessen, dass Sie mich endlich zur “Frau” machen.

46. Man soll den kranken Blinddarm nicht auf die leichte Schulter nehmen –sonst schneit der Tod wie ein Blitzstrahl herein.

47. Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut alles gezeigt was sie sehen wollten.

48. Die Selbstbeteiligung für mein neues Gebiss  finde ich zu hoch, aber ich muss wohl zähneknirschend zahlen.

49. Durch den Auffahrunfall wurde das Hinterteil meines Vordermannes verknittert.

50. Auf Ihre Lebensversicherung kann ich verzichten. Ich will meinen Familienmitgliedern das  hinterlassen, was sie verdient haben – nämlich nichts.

51. Ihr Versicherungsnehmer fuhr vorne in meinen Frisiersalon. Während der Reparaturzeit war ich nur beschränkt tätig.  Ich konnte meine Kunden nur noch hinten rasieren und schneiden

52. Bitte ändern Sie meinen Vertrag so ab, dass bei meinem Todesfall die Versicherungssumme an mich bezahlt wird.

53. Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht erhalten haben.

Fesselnder Unfallbericht

Nachstehender Unfallbericht ist angeblich wirklich passiert!

Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische Unfallversicherung Anstalt) gerichtet. Er beschreibt die Folgen von unüberlegten Handlungen:

„In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich ‘ungeplantes Handeln’ als Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte:

Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen.

Wenn Sie in Frage 11 des Unfallberichts – Formulare nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen.

Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein.

Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg.

Ich beziehe ich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib.

Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel.

Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor. Ich ließ das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.

Ich bedauere den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen präzisen Angaben dienen zu können. Für genaue Auskünfte bitte ich Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich schriftlich auszudrücken”.

Smashing Pumpkins

Veröffentlicht in Sonstiges mit den Tags , , , am Oktober 4, 2009 von majorocks

Ein Beitrag zum Thema “Beschäftigungstherapie”.

Super Mario

Yoshi

Bowser

…to be continued…

Until my bones crush!

Veröffentlicht in American Football mit den Tags , , am August 5, 2009 von majorocks

Man soll es nicht glauben, aber es gibt neuen “Stoff”! In den letzten 2 Wochen war so einiges los im Hause MaJo. Also eigentlich hat sich das Ganze nicht zu Hause abgespielt.

Am 26.07. stand das Rückspiel gegen die Düsseldorf Pantherladies an und dafür musste ich um 03:30 Uhr aufstehen. Das ist ja mal so gar nicht meine Uhrzeit, aber gut, was tut man nicht alles für sein Hobby.

Die Fahrt lief super, ich habe die meiste Zeit geschlafen und war bei der Ankunft fit und bereit. Das Spielfeld liegt genau neben der Esprit Arena (ehemalige LTU-Arena). Schicker Rasen, dass sag ich euch, schicker Rasen. Kein ach so kleines Loch, keine Unebenheiten, nichts. Einfach ein schicker Rasen! Nur Glück hat er mich nicht gebracht. Ich stand gefühlte 2 Minuten auf dem Platz und dann…

Ja dann lag ich und klagte über Schmerzen in meinem rechten Fuß. Es fühlte sich an, als ob jemand mein Fuß dehnen würde. Die Mädels meinten, dass mein Fuß ausgerenkt war. Doch merkte ich, dass das nicht alles sein kann. Ich habe meinen Fuß nicht gesehen und das war auch besser so. Ich atmete meine Schmerzen weg. Wenn ich schon ein Kind bekommen hätte, wäre mir das bestimmt leichter gefallen. Ich habe es aber auch so ganz gut gemeistert und wer will schon Kinder?! Ich wollte jedenfalls nur was gegen die Schmerzen und darauf habe ich 30 Minuten gewartet, erst dann kam der Notarzt.

Das Zeug in seiner Spritze war gut, es lies mich binnen Sekunden ins Delirium fallen und was danach geschah weiß ich nur von Hörensagen. Wenn ich mich nicht so gut kennen würde, ich würde meinen Mädels kein Wort glauben. Der Arzt renkte mir noch auf dem Platz den Fuß ein und dann ging es mit dem RTW ins Krankenhaus. Dort wachte ich langsam auf und mir wurden irgendwelche Formulare hingehalten, natürlich unterschrieb ich alles! Ich warte ja bis heute auf eine neue Waschmaschine, vergebens. Eine Schwester meinte noch, dass der Trockner zu ihr geliefert wird, geile Wurst. Ansonsten habe ich nur mit den Schwestern, Pflegern und Ärzten gewitzelt, sogar noch kurz vor der OP. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nur etwas von einem Bruch.

Aufgewacht bin ich in einem Zimmer das einem 5-Sterne-Hotel glich. Flachbild-TV, dunkles Parkett, Mini-Bar, alles in dunklem Holz und das Bad war vielleicht schick, Kaffee für lau, einfach alles war top.

Mittlerweile bin ich wieder zu Hause und lasse mich pflegen, denn mit Krücken und dem Aircast-Boot kann ich LEIDER nicht im Haushalt helfen.

Und jetzt wollt ihr bestimmt wissen, was ich mir überhaupt getan habe, hmm?! Ich habe mir das Wadenbein, den inneren Knöchel und das Volkmannsche Dreieck gebrochen. Ich habe im Wadenbein eine Platte mit 7 Schrauben, wovon am 07.09. eine entfernt wird und im Knöchel habe ich zwei 4 cm lange Schrauben.

Bruch


BruchIII

BruchII

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